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Fairer Präsentkorb

Nach Einschätzung der Bundesregierung geben Kommunen, Länder und Bund für die öffentliche Beschaffung ca. 350 Milliarden Euros aus; die Hälfte davon kann allein den Kommunen zugerechnet werden. Von daher haben Kommunen eine enorme wirtschaftliche Macht und können einen großen Beitrag leisten, wenn sie auf Produkte mit verminderten sozialen Standards verzichten, wie beispielsweise solche, die unter Einsatz ausbeuterischer Kinderarbeit hergestellt werden. Da die Fairtrade-Steuerungsgruppe in Oberbürgermeister Bernd Tischler einen tatkräftigen Unterstützer hat, wurde er gebeten in Rahmen eines anderen Projektes faire Präsentkörbe zu verteilen. Dies war ein Weg, die Verwaltung auf die Möglichkeiten hinzuweisen und gleichzeitig Alternativen anzubieten. Die Wirtschaftsförderung stimmte dieser Vorgehensweise zu und übernahm die Kosten für die Körbe. Nach Abstimmung mit allen Parteien wurden diese zusammengestellt und mit einem Brief des Oberbürgermeisters an die Beteiligten versendet. Die Präsentkörbe stießen auf durchweg positive Resonanz in der Verwaltung und regten zum Umdenken präsentiert.

Ziel des Projektes:

- Die Idee von fairem Handel weiter in der Verwaltung thematisieren.

- Ein Bewusstsein für die Produkte zu entwickeln.

- Den Oberbürgermeister als Verwaltungsvorstand für das Vorhaben zu gewinnen.